ein Posting bei carl-vs-karl.de

http://carl-vs-karl.de/post/95372714921/radweg-erfindung-der-nazis

Die Kernaussage „Das Risiko auf dem Radweg zu verunglücken ist bis zu 12 mal höher als auf der Straße“ deckt sich voll mit meiner Erfahrung.

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Die „ewige Top-5-Liste“

Auf Grund einer Nachfrage zu diesem Beitrag gibt’s hier meine Top-5-Liste:

  1. DeusEx
  2. Outcast
  3. die HalfLifeSerie
  4. To the Moon (DIE Definition von „bittersüß“ für mich)
  5. Thief
  6. SystemShock 2

Nun sind es doch 6 Einträge in der 5er Liste. Wie ich SS2 vergessen konnte? Rätselhaft.

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Nicht zu Ende Gedachtes etc.


(wird fortlaufend ergänzt)

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Wo „übersehen“ Rechtsabbieger besonders häufig die Radler und Fußgänger?

Warum überhaupt Geradeausfahrer rechts von Rechtsabbiegern fahren müssen, erschliesst sich mir bis heute nicht. Erklärt mir das mal einer?


(wird fortlaufend ergänzt)

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Wie macht man die Benutzung des Radweges besonders gefährlich?

Nun, da gibt es viele Möglichkeiten:
z.B. man zwingt Radfahrer, Einmündungen zu passieren, die von mannshohen Hecken gesäumt werden oder aus anderen Gründen nicht einsehbar sind.

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oder man versteckt sie künstlich hinter Bushaltestellen und Hecken

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oder man sorgt für zusätzliches Adrenalin, wenn sich Radler auf einem sehr schmalen beidseitigen Weg (VZ 240 + 1000-33) hinter einer Bushaltestelle begegnen müssen, um die dann auch noch 10-20 Grundschulkinder herumtollen.

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oder man stellt dicke eiserne Baumstämme oder scharfkantige Metallbleche mitten auf den Weg, vorzugsweise in Kopfhöhe.

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(wird fortlaufend ergänzt)

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Parking – Frenglisch für Parkplatz

Der Klassiker für Radfahrer. Keine Angst, ich werde niemanden mit hunderten Fotos langweilen, ein paar müssen aber schon sein.

 

(wird fortlaufend ergänzt)

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Danke, liebes Strassenverkehrsamt!

Wer als Radfahrer von der Bundesstrassenkreuzung zwischen Ruhland und Schwarzheide bis Lauchhammer-Ost durch Schwarzheide fahren will/muss, wird ja seit einiger Zeit auf die Fußwege geprügelt. Auf 7 km insgesamt, davon verläuft dann auch noch schätzungsweise die Hälfte der Strecke auf der „falschen“ Seite (linksseitig und kombiniert mit Fußweg, VZ 240 + 1000-33). Die gesamte Strecke ist 50er Zone (bis auf die 30er Zone am Kindergarten in Schwarzheide-West). Die Durchfahrt von LKW ist unerwünscht. Korrektur: Da trog mich die Erinnerung, in beiden Richtungen stehen keine Schilder (mehr).

Die Strecke ist Teil meines täglichen Arbeitsweges (also 400-500 mal im Jahr).


Ich kann es nicht mal mehr schätzen, wieviele hunderte Male meine Vorfahrt missachtet wurde (ja, liebe LR, so nennt man das), wievielen Mülltonnen, parkenden Kraftfahrzeugen, Hunden an 3m langen Leinen, tobenden Grundschulkindern in den 6 Bushaltestellen, durch die man gezwungen wird, ich ausweichen und/oder notbremsen musste.

Heute früh war’s dann mal wieder soweit: ein PKW-Fahrer, der aus dem verkehrsberuhigten Bereich (VZ 325) am Wasserturm schoß (Schrittgeschwindigkeit?, §10 StVO?), sorgte dafür, dass ich mit Prellungen und Abschürfungen auf der Motorhaube landete.

Die Stadtverwaltung mit Ordnungs- und Bauamt ist zwar schräg gegenüber, aber um 7:15 Uhr hat vermutlich niemand etwas davon mitbekommen.

Nachdem er mich ein paar Minuten zugetextet hatte, meinte er dann lapidar: „Sie brauchen mich ja nicht mehr, ich fahr dann mal“. Das Blut am Knie bemerkte er vorher noch. Ist ja nicht weiter schlimm.

Also, da das nun schon das vierte Mal in Schwarzheide passierte:

Ich werde ab sofort diese missbrauchten FUßwege ignorieren und wie jeder andere FAHRzeugführer die FAHRbahn benutzen. Auch ich habe ein Recht auf körperliche Unversehrtheit und Leben, nicht nur die Leute in den 2t schweren Blechbüchsen.

Oder die Bundesstrasse nach Lauchhammer nehmen, scheint mir ungefährlicher zu sein.

Ach ja, so ein lustiges Styroporhelmchen hätte diesen Unfall weder verhindert noch gemildert.

In der Kategorie „die lebensgefährliche Holperpiste durch Schwarzheide“ werde ich nun nach und nach Fotos und Videos sammeln, die die Problematik deutlich machen.

P.S. Was ist der Unterschied zwischen einer Prostituierten und einem Radfahrer?

Richtig: Bei beiden darf jeder mal rüber, bei ihm die meisten ohne zu zahlen.

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Ein Ritt nach Feierabend

Zum 1.1.2014 ist die EKsOL in Form eines Kirchenkreises durch die Fusion der Kirchenkreise Hoyerswerda und Niederschlesische Oberlausitz wieder auferstanden. Das bedeutet u.a. in der Praxis, dass die Fahrt zur Kreissynode ein wenig weiter führt als gewohnt – und zwar nach Görlitz. Und da wir ja den schönen Mai haben, kann man das auch per Fahrrad erledigen.
Also 16:30 Uhr vom Büro los und ein wenig angefroren gegen 20:15 Uhr nach 105 km am Ziel aufschlagen. Kalter Wind und Regen waren zwar nicht prickelnd, aber die freundliche Aufnahme beim esta e.V. und eine heiße Dusche gleichen das wieder aus. 2 Landskronen später war dann alles wieder gut.
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Outcast (könnte) wieder auferstehen

So kurz vor Ostern 😉 gibt’s eine Kickstarterkampagne, die einem der Spiele aus meiner ewigen Top-5-Liste zur zeitgemässen Wiederauferstehung verhelfen soll.

OUTCAST!!!

Es wäre der Hammer, wenn die 750k€-Latte gerissen würde, dann gäbe es auch eine Linuxausgabe.

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„soziale Netze“ wickeln ein und schnüren dem Kopf die Luft ab

Scheinbar bin ich der einzige, der nicht in so genannten „sozialen Netzen“ verankert ist und davor warnt, nicht nur weil sie eine zentrale Abgabestelle für private und intime Dinge sind, aus denen sich praktisch das gesamte Leben und Denken der Massen ableiten lässt und staatlich alimentierte und nicht alimentierte Psychos zum Abgreifen eingeladen sind.

Nein, sie machen auch ohne Abschnorcheln, „Terrorabwehr“, Beziehungsvektoring etc. unglücklich und unzufrieden.

Eine Art Vorstufe von diesem Nicht-mehr-Erleben der Realtität bildet seit dem Aufkommen der Digikams (noch ohne Internet) das ständige Fotografieren und Filmen, sobald mehr als zwei Leute beisammen sind. Viele sind gar nicht mehr fähig, etwas „einfach so“ zu erleben und sich später in Sepia- und Rosatönen daran zu erinnern. Vielleicht auch, weil sie so beschäftigt mit der Aufnahmetechnik und der besten Position waren, dass ein Eintauchen in das Ereignis unmöglich wird und alles nur wie durch eine Glasscheibe wahrgenommen wird.

Irgend jemand sagte mal: „Das Gute an Erinnerungen (im Kopf) ist, dass sie im Laufe der Zeit schöner werden.“

Woran werden wir uns am Ende unseres Lebens erinnern können? An die Kameraeinstellungsmenüs unserer Telefone und den AP des Mobilfunkbetreibers? Oder doch an den Flirt mit prickelndem Blickkontakt mit der noch unbekannten Schönen bei einer großen Familienfeier, als niemand wusste, was SMS-Daumen und Smartphones sind? Als noch niemand auf die Idee kam, jede Lebensregung für die Ewigkeit festzuhalten.

Einfach mal öfter das Telefon „vergessen“!

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